Die Farben des Herbstes

Wunderbar ist es momentan, bei Sonnenschein spazieren zu gehen. Die Bäume leuchten in (fast) allen Farben.
Manchen Kindern ist das leider nicht so ganz klar – und deshalb ist es jeden Herbst für mich Pflicht über die Herbstfarben zu sprechen und natürlich auch mit ihnen zu gestalten.
Zuerst dürfen die Kinder aus meinen „Schnipselkisten“ (hierin befinden sich alle Tonpapierreste der letzten Jahre),Farben aussuchen. Jeder legt eine Farbe in den Kreis und darf dazu eine Herbstgeschichte oder einen Herbstsatz erzählen. Nicht passende Farben (blau, lila, schwarz, weiß) werden aussortiert und dann können mit den Schnipseln in Gruppenarbeit große vorgegebene Blätter beklebt werden.


So bunt schaut es auf den Tischen aus. Die Schnipsel würden auch noch für mehr Blätter reichen.



Weiter geht es dann mit dem Malen der Herbstfarben. Nach dem Fingerdruck der Vögel ist es der erste Umgang der Pinguine mit Pinsel und Wasserfarben (in der Schule). So ist es gut, dass dabei nicht auf Formen geachtet wird, sondern auf den Umgang mit den Farben und dem Mischen auf dem Papier. Immer wieder interessant ist es, wie die Kinder ihre Farbkästen „behandeln“. Die einen würden am liebsten bei jeder Farbe den Pinsel tauschen um ja nicht mit einer anderen Farbe in das Näpfchen zu kommen. Den anderen ist das „so was von schnuppe“ – da schauen nach einer Weile alle Näpfchen gleich aus. Na, wir werden das schon noch hinkriegen! Und auch das mit dem Wasser – das eigentlich im Becher bleiben sollte.


Alle sind fleißig bei der Sache.



Es fällt nicht allen leicht, sich von Formen und Mustern zu trennen.


Jetzt können die Bilder erstmal lange trocknen – nach den Herbstferien geht es dann mit dem Kunstwerken weiter.

Ein Gedanke zu „Die Farben des Herbstes

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