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Lego

In der Viertelstunde vor Schulbeginn ist bei uns Zeit zum Spielen.
Viele Möglichkeiten bieten sich aus unserem Spieleregal an, aber in diesem Jahr sind die Legosteine der „Renner“. Es wird jeden Morgen fleißig gebaut.
Und da ist die Kamera natürlich ideal, um die Kunstwerke festzuhalten, bevor sie wieder in ihre Einzelstücke zerlegt werden.




Wissenswertes über den Igel

Unser neues Thema im Heimat- und Sachunterricht: der Igel.
Bevor wir in dieses Thema einsteigen, möchte ich von den Kindern erfahren, was sie eigentlich über den Igel wissen wollen. In Gruppenarbeit sammeln sie viele Fragen und ein Eisbär schreibt sie dann auf einen „Igelstachel“.


Es werden eine Menge Fragen.

Daheim übertrage ich sie am Computer in fehlerlose Schönschrift fürs Klassenzimmer.




Ob die Schüler am Ende der Einheit wohl alle Fragen beantworten können?
( Die Idee mit den Stacheln ist nicht auf „meinem Mist gewachsen“ sondern stammt von einer Kollegin, die den Blog „Klassenkunst“ führt.)

Dann geht es los mit dem Körperbau des Igels. Die Kinder benennen die Körperteile und wir überlegen uns, welche Aufgaben sie haben.

Die ersten Ferien …

… stehen für die Pinguine vor der Tür. Sechs Wochen haben alle fleißig gearbeitet und schon vieles gelernt. Und natürlich haben die Eisbären ihre Ferien genauso verdient.
Zum Abschluss gibt es noch ein gemeinsames Frühstück. Nach dem Kennenlernen einiger Heckenfrüchte bietet sich da ein Herbstfrühstück geradezu an. Auf der Speisekarte stehen:
– Semmeln und Brot
– Butter (nicht ganz: auf Wunsch einer einzelner Dame Margarine mit Butter)
– Brombeermarmelade
– Hagebuttenmarmelade
– Holundermarmelade
– Haselnüsse zum Knabbern
– Haselnussmuffins (vielen Dank an eine liebe Oma!)
– Haselnussjogurt
– Brombeeren
– Hagebuttentee
Nach der lautstarken Vorbereitung und dem Tischdecken wird es dann beim Kauen doch etwas ruhiger. Allen schmeckt es – und es wird richtig gemütlich im Klassenzimmer.



Heckenfrüchte

Bei diesem Wetter spazierzugehen ist einfach wunderschön. Der Himmel ist blau, die Blätter beginnen gelb und rot zu werden und es noch warm – so fällt der Abschied vom Sommer (momentan) noch leicht.
An den Sträuchern sind die Früchte in allen Farben reif geworden. Einige davon habe ich mit ins Klassenzimmer gebracht.

Hagebutten, Brombeeren und Haselnüsse waren den Kindern weitgehend bekannt. Kaum einer wusste jedoch, dass man aus den Hagebutten Marmelade machen kann, die dann auch noch in unseren Krapfen wunderbar schmeckt. Ich muss gestehen, dass ich auch noch verraten habe, dass man in den Hagebutten „Juckpulver“ findet und dass wir es als Kinder äußerst witzig fanden, die haarigen Kerne anderen in den Kragen zu stecken. Also – meine Schuld!
In diesem Jahr konnten wir keine Holunderbeeren finden, auch die Hagebutten sind zwar reif, wachsen aber nicht so dicht wie sonst. Dafür gibt es genügend Schlehen (die in den Jahren vorher sehr spärlich waren) und das erste Mal seit 20 Jahren wachsen Mengen an Haselnüssen an unserem Strauch im Garten. Woran liegt das?
Vielleicht entdecken ja Eltern und Kinder bei Herbstspaziergängen die Früchte an den Sträuchern.
Übrigens: Vogelbeeren der Eberesche sind nicht – wie viele meinen – giftig. Sie werden auch für die Marmeladen- und Schnapsherstellung verwendet. Vogelbeeren sollen mehlig schmecken (ich hab’s noch nicht probiert) aber sonst nicht schaden. Giftig dagegen sind Pfaffenhütchen und Liguster, der ja an vielen Hecken in der Nähe unserer Schule wächst.